21.10.2020 Verkehrsunfall

Einsatz Nr: 086/2020
Alarmzeit:  21.10.2020 – 18:58 Uhr
Einsatzdauer:  68 Minuten
Einsatzort: A12 RFB Arlberg
Einsatzmeldung: VU Andere Gefahren/Unbekannte Situation
Eingesetzte Fahrzeuge: KDOF-1, TLF-2, SRF, TLF-1
Eingesetzte Mitglieder: 26 Männer/Frauen
Einsatzleiter: HBI Arnold Lanziner
Weitere Kräfte: Autobahnpolizei, Rettungsdienst mit Notarzt, Rettungswagen und Einsatzleiter

Kurz vor 19 Uhr wurden wir von der Leitstelle Tirol zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn alarmiert. Bei unserem Eintreffen war die verunfallte Lenkerin bereits aus dem Fahrzeug befreit und wurde vom anwesenden Rettungsdienst versorgt. Der im Unfallfahrzeug mitgeführte Hund war jedoch nicht mehr im Fahrzeug und so suchten wir sofort das angrenzende Feld sowie die Böschung ab. Während der Suche konnte der Hund glücklicherweise von Autofahrern aufgegriffen werden und an uns übergeben werden. Der Besitzer war sichtlich erleichtert als wir ihm den Hund wohlbehalten übergeben konnten.

Des Weiteren kümmerten wir uns um die Absicherung der Unfallstelle und die Sicherung des Unfallfahrzeuges.

Polizeibericht: (link)

Am 21.10.2020 gegen 18:50 Uhr fuhr eine 28-jährige Österreicherin mit ihrem PKW auf der Inntalautobahn von Innsbruck kommend in Fahrtrichtung Westen. Unmittelbar vor der Frau fuhr deren Lebensgefährte, ein 40-jähriger Österreicher, mit seinem PKW. Aus bislang unbekannter Ursache kam es im Gemeindegebiet von Pettnau zu einer Kollision der beiden PKW. Der PKW der Frau prallte mit der Front gegen das Heck des voranfahrenden PKW, geriet in weiter Folge außer Kontrolle, überschlug sich und blieb schließlich auf der Böschung neben dem Pannenstreifen auf den Rädern stehend zu liegen.
Die Frau wurde bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt und musste nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Krankenhaus nach Innsbruck verbracht werden. Der Lebensgefährte der Verunfallten blieb bei dem Unfall unverletzt. Am PKW der Frau entstand Totalschaden, an jenem des Mannes leichter Sachschaden Nach Abschluss der Erhebungen werden Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Innsbruck erstattet werden.

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